Nitrate in Gewässern
Für die Wasserwirtschaft und die Abwassertechnik sind die wichtigen Verbindungen des Stickstoffs Nitrit, Nitrat und Ammonium. Sie bewegen sich im Stickstoffkreislauf. Je nach vorherrschenden Bedingungen im Gewässer verschieben sich die Konzentrationen in die eine oder andere Richtung. Nitrate sind die hauptsächlichen Nährstoffe und wirken sich positiv auf das Wachstum von Pflanzen aus. Daher werden sie auch in Form eines mineralischen Düngers in der Landwirtschaft sowie im Gartenbau eingesetzt. Die Konzentrationen sind dann teilweise sehr hoch. Das Nitrat wird zumindest zum Teil ausgewaschen und gelangt in den landwirtschaftlichen Boden. So ist es nicht verwunderlich, dass die Gewässer, die in der Nähe von landwirtschaftlichen Nutzflächen liegen, eine so hohe Konzentration von Nitraten aufweisen.
Ist der Nitratgehalt im Gewässer aber zu hoch, so wird damit das Wachstum von Pflanzen und Algen im Gewässer gefördert. Durch die Überdüngung kann das biologische Gleichgewicht nicht mehr gehalten werden und das Gewässer „kippt um“. Nun bildet sich ein Fäulnismilieu, da die abgestorbene Biomasse weitaus mehr Sauerstoff benötigt, als die wenigen Pflanzen, die noch übrig sind, liefern können. Dies nennt man Eutrophierung und damit wird ein sauerstoffarmes Milieu gebildet. Dies bleibt für die Lebewesen im Gewässer natürlich nicht ohne Folgen. Für stehende Gewässer ist diese Gefahr übrigens weitaus größer, als für Fließgewässer, denn bei letzteren findet ein beständiger Austausch des Wassers statt.
Ist die Nitratbelastung im Gewässer hoch, so wird auch das Trinkwasser entsprechend mehr belastet. Direkt ist Nitrat nicht giftig. Es wird auch wieder vom Körper ausgeschieden, zum größten Teil zumindest. Doch die Gefahr besteht für Säuglinge und Menschen mit einer schwachen Immunabwehr. Das Nitrat wird im Körper zu Nitrit umgewandelt und das wiederum hemmt die Sauerstoffversorgung aller Zellen und Organe. Die Folge ist, dass eine Unterversorgung mit Sauerstoff entsteht. Nitrat ist daher im Trinkwasser und auch in den Gewässern als problematisch anzusehen und es bedarf einer ständigen Kontrolle, damit die zulässigen Werte nicht überschritten werden.
Bei der Entnahme von Proben und Messungen kommt oft ein Alu Werkzeugkoffer zu Einsatz. Er ermöglicht den Zugriff auf jedes Werkzeug oder Gerät sofort und ohne langes Suchen. Das Kramen in Kisten oder Schubfächern hat damit ein Ende. Auch, wer zum Beispiel privat ab und zu etwas basteln möchte, ist mit der Aufbewahrung des Werkzeugs in einem solchen Koffer gut beraten. Hinzu kommt, dass der Alu Werkzeugkoffer leicht ist und so nicht noch zusätzliches Eigengewicht mitbringt, welches bei einem Transport berücksichtigt werden müsste.
Durch rühren lassen sich Flüssigkeiten miteinander vermischen. Sie werden homogenisiert und eventuell vorhandene feste Teilchen werden aufgewirbelt und eventuell sogar aufgelöst. Das klassische Rühren zählt dabei zu den Mischverfahren, welches ausreichend ist, wenn Flüssigkeiten durch Bewegen miteinander vermischt werden können. Möglich ist es auch, Unterschiede in Bezug auf die Temperatur oder die Konzentration von Bestandteilen in der Flüssigkeit auszugleichen. Chemische Reaktionen können durch Rühren beschleunigt werden. Es wird daher in vielen Bereichen des Laborwesen angewendet, in der Pharmazie, Industrie und Technologie.